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Klehmchen
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 10:45

Vielleicht bin ich da auch etwas eigen, aber wenn man mal versucht nur die Zeilen zu lesen und nicht zwischen den Zeilen, steht doch da nichts schlimmes. 9 Punkte aus 9 Spielen sind unter Umständen zum Drinnebleiben zu wenig. Haben wir doch hier auch schon etliche Male diskutiert. Und dass wir zu wenig Tore schießen hat zumindest in den ersten Spielen definitiv gestimmt. Wir haben 13 Tore auf der Habenseite, davon stammen aber 9 aus den letzten 3 Spielen und davor gab es nur 4 aus 6 Spielen. Das darf man kritisieren, zumal sie ja auch genau so wie der Trend es zeigt, sagen, dass es besser wird, wir aber dafür im Gegenzug jetzt zu viel kassiert haben. Auch darüber haben wir hier lang und breit diskutiert.

Von daher sehe ich den Artikel als normales Fazit mit genau den Kritikpunkten, die auch hier immer wieder durch das Forum geistern. Nicht so ängstlich spielen, mehr nach vorne, die Tribünensitzer aufrütteln und endlich richtig Siege statt gefühlter Siege einfahren. Das dürfte Jens Härtel aber auch so wissen und ich glaube nicht, dass es das jetzt als Ultimatum versteht.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 10:49

Klehmchen hat geschrieben:
Vielleicht bin ich da auch etwas eigen, aber wenn man mal versucht nur die Zeilen zu lesen und nicht zwischen den Zeilen, steht doch da nichts schlimmes.(...) Das dürfte Jens Härtel aber auch so wissen und ich glaube nicht, dass es das jetzt als Ultimatum versteht.

Sehe ich ganz genauso.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 10:52

Insofern sehe ich das Interview mehr an die Fans und Sponsoren als an den Trainer gerrichtet. Man will sagen : Wir haben die Probleme erkannt und arbeiten dran.
Und wem nützt schon ein schlafloser Trainer?


 
Jörn
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 11:08

Klehmchen hat geschrieben:
Vielleicht bin ich da auch etwas eigen, aber wenn man mal versucht nur die Zeilen zu lesen und nicht zwischen den Zeilen, steht doch da nichts schlimmes. 9 Punkte aus 9 Spielen sind unter Umständen zum Drinnebleiben zu wenig. Haben wir doch hier auch schon etliche Male diskutiert. Und dass wir zu wenig Tore schießen hat zumindest in den ersten Spielen definitiv gestimmt. Wir haben 13 Tore auf der Habenseite, davon stammen aber 9 aus den letzten 3 Spielen und davor gab es nur 4 aus 6 Spielen. Das darf man kritisieren, zumal sie ja auch genau so wie der Trend es zeigt, sagen, dass es besser wird, wir aber dafür im Gegenzug jetzt zu viel kassiert haben. Auch darüber haben wir hier lang und breit diskutiert.

Von daher sehe ich den Artikel als normales Fazit mit genau den Kritikpunkten, die auch hier immer wieder durch das Forum geistern. Nicht so ängstlich spielen, mehr nach vorne, die Tribünensitzer aufrütteln und endlich richtig Siege statt gefühlter Siege einfahren. Das dürfte Jens Härtel aber auch so wissen und ich glaube nicht, dass es das jetzt als Ultimatum versteht.

es waren 10 Tore in den letzten 4 Spielen. Grundsätzlich heißt die erkenntnins der letzten Spiele ja, wenn wir offensiver ausgerichtet sind, kriegen wir auch hinten deutlich mehr tore.
Es bleibt unterm Strich, dass wir uns in der Offensive nominell kaum verstärkt haben. Liegt sicher auch daran dass Offensivspieler einfach um ein vielfaches teurer als Defensivspieler sind und das Geld dafür auch nicht da ist, aber da passen einfach die Forderungen und das eigene Handeln komplett nicht zusammen.
Und es macht mir eher Angst, dass wir eine sportliche Führung haben, die fordert dass wir in einer Liga in der wir der kleinste Fisch im Becken sind, genau so spielen sollen wir in der Liga in der wir der größte Fisch waren. Wir haben praktisch nur Gegner die uns fussballerisch überlegen sind und wir sollen sie alle beherrschen und an die Wand spielen? Scheint mir etwas realitätsfern.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 11:10

Klehmchen hat geschrieben:
Vielleicht bin ich da auch etwas eigen, aber wenn man mal versucht nur die Zeilen zu lesen und nicht zwischen den Zeilen, steht doch da nichts schlimmes. 9 Punkte aus 9 Spielen sind unter Umständen zum Drinnebleiben zu wenig. Haben wir doch hier auch schon etliche Male diskutiert. Und dass wir zu wenig Tore schießen hat zumindest in den ersten Spielen definitiv gestimmt. Wir haben 13 Tore auf der Habenseite, davon stammen aber 9 aus den letzten 3 Spielen und davor gab es nur 4 aus 6 Spielen. Das darf man kritisieren, zumal sie ja auch genau so wie der Trend es zeigt, sagen, dass es besser wird, wir aber dafür im Gegenzug jetzt zu viel kassiert haben. Auch darüber haben wir hier lang und breit diskutiert.

Von daher sehe ich den Artikel als normales Fazit mit genau den Kritikpunkten, die auch hier immer wieder durch das Forum geistern. Nicht so ängstlich spielen, mehr nach vorne, die Tribünensitzer aufrütteln und endlich richtig Siege statt gefühlter Siege einfahren. Das dürfte Jens Härtel aber auch so wissen und ich glaube nicht, dass es das jetzt als Ultimatum versteht.

Inhaltlich stimme ich dir da überein. 
Natürlich versuchen wieder die alten Bekannten hier Dinge hereinzuinterpretieren um Stimmung zu machen. Gefundenes Fressen.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 11:19

 Passendes Interview und realistische Einschätzung. Nichts was JH nicht selber schon gesagt hat, von daher alles ok.
Das 9 Punkte aus 9 Spielen zu wenig ist, sollte doch eh jeder wissen. Für mich ist es aber so, dass ich glaube, dass die Moral durch die Unentschieden trotzdem oben bleibt. In der Rückrunde hat man ggf. genügend Möglichkeiten wieder Boden gut zu machen.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 11:26

Jörn hat geschrieben:
Klehmchen hat geschrieben:
Vielleicht bin ich da auch etwas eigen, aber wenn man mal versucht nur die Zeilen zu lesen und nicht zwischen den Zeilen, steht doch da nichts schlimmes. 9 Punkte aus 9 Spielen sind unter Umständen zum Drinnebleiben zu wenig. Haben wir doch hier auch schon etliche Male diskutiert. Und dass wir zu wenig Tore schießen hat zumindest in den ersten Spielen definitiv gestimmt. Wir haben 13 Tore auf der Habenseite, davon stammen aber 9 aus den letzten 3 Spielen und davor gab es nur 4 aus 6 Spielen. Das darf man kritisieren, zumal sie ja auch genau so wie der Trend es zeigt, sagen, dass es besser wird, wir aber dafür im Gegenzug jetzt zu viel kassiert haben. Auch darüber haben wir hier lang und breit diskutiert.

Von daher sehe ich den Artikel als normales Fazit mit genau den Kritikpunkten, die auch hier immer wieder durch das Forum geistern. Nicht so ängstlich spielen, mehr nach vorne, die Tribünensitzer aufrütteln und endlich richtig Siege statt gefühlter Siege einfahren. Das dürfte Jens Härtel aber auch so wissen und ich glaube nicht, dass es das jetzt als Ultimatum versteht.

es waren 10 Tore in den letzten 4 Spielen. Grundsätzlich heißt die erkenntnins der letzten Spiele ja, wenn wir offensiver ausgerichtet sind, kriegen wir auch hinten deutlich mehr tore.
Es bleibt unterm Strich, dass wir uns in der Offensive nominell kaum verstärkt haben. Liegt sicher auch daran dass Offensivspieler einfach um ein vielfaches teurer als Defensivspieler sind und das Geld dafür auch nicht da ist, aber da passen einfach die Forderungen und das eigene Handeln komplett nicht zusammen.
Und es macht mir eher Angst, dass wir eine sportliche Führung haben, die fordert dass wir in einer Liga in der wir der kleinste Fisch im Becken sind, genau so spielen sollen wir in der Liga in der wir der größte Fisch waren. Wir haben praktisch nur Gegner die uns fussballerisch überlegen sind und wir sollen sie alle beherrschen und an die Wand spielen? Scheint mir etwas realitätsfern.

Das galt vielleicht für die Regionalliga, aber schon in der Dritten waren wir, selbst nach der positiven Entwicklung, im vergangenen Jahr nicht der größte Fisch. Jeder Süd-Verein stand wahrscheinlich finanziell besser da. Und schon gar nicht waren wir jemals die "Beherrscher des Spiels" - Stichwort limitierte Gurkentruppe. 
Abgesehen davon, wird in jeder Saison nach einer bestimmten Spielanzahl ein Fazit gezogen. Das war schon immer so. Und warum sollte man sich da irgendwas vormachen? Jeder konnte genau das Beschriebene auf dem Platz sehen. Und als "limitierte Gurkentruppe" hat man erst recht keine Chance wenn man sich nur hinten einigelt. 


"Einmal - Immer" im Stadion seit 12.03.1988 15:00 - 16. Spieltag-1. FC Magdeburg - Hansa Rostock 2:1 (1:0)
 
Klehmchen
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 12:01

Jörn hat geschrieben:
Klehmchen hat geschrieben:
Vielleicht bin ich da auch etwas eigen, aber wenn man mal versucht nur die Zeilen zu lesen und nicht zwischen den Zeilen, steht doch da nichts schlimmes. 9 Punkte aus 9 Spielen sind unter Umständen zum Drinnebleiben zu wenig. Haben wir doch hier auch schon etliche Male diskutiert. Und dass wir zu wenig Tore schießen hat zumindest in den ersten Spielen definitiv gestimmt. Wir haben 13 Tore auf der Habenseite, davon stammen aber 9 aus den letzten 3 Spielen und davor gab es nur 4 aus 6 Spielen. Das darf man kritisieren, zumal sie ja auch genau so wie der Trend es zeigt, sagen, dass es besser wird, wir aber dafür im Gegenzug jetzt zu viel kassiert haben. Auch darüber haben wir hier lang und breit diskutiert.

Von daher sehe ich den Artikel als normales Fazit mit genau den Kritikpunkten, die auch hier immer wieder durch das Forum geistern. Nicht so ängstlich spielen, mehr nach vorne, die Tribünensitzer aufrütteln und endlich richtig Siege statt gefühlter Siege einfahren. Das dürfte Jens Härtel aber auch so wissen und ich glaube nicht, dass es das jetzt als Ultimatum versteht.

es waren 10 Tore in den letzten 4 Spielen. Grundsätzlich heißt die erkenntnins der letzten Spiele ja, wenn wir offensiver ausgerichtet sind, kriegen wir auch hinten deutlich mehr tore.
Es bleibt unterm Strich, dass wir uns in der Offensive nominell kaum verstärkt haben. Liegt sicher auch daran dass Offensivspieler einfach um ein vielfaches teurer als Defensivspieler sind und das Geld dafür auch nicht da ist, aber da passen einfach die Forderungen und das eigene Handeln komplett nicht zusammen.
Und es macht mir eher Angst, dass wir eine sportliche Führung haben, die fordert dass wir in einer Liga in der wir der kleinste Fisch im Becken sind, genau so spielen sollen wir in der Liga in der wir der größte Fisch waren. Wir haben praktisch nur Gegner die uns fussballerisch überlegen sind und wir sollen sie alle beherrschen und an die Wand spielen? Scheint mir etwas realitätsfern.

Mea culpa. Ich habe doch glatt den heroischen 1.Sieg in der 2. Liga unterschlagen. Da hast du zweifelsohne Recht. Ändert aber am zu Grunde legenden Trend nichts. Auch ist ja nicht so, dass wir durch etwas mehr Offensive hinten auseinander genommen wurden. Das mag vielleicht in Paderborn noch gestimmt haben, aber weder Duisburg, noch Sandhausen, noch Dresden konnten in den unendlichen Weiten unserer Defensive ein Feuerwerk abbrennen. Vielmehr resultierten die Gegentore doch eben auch aus individuellen Fehlern beziehunsgweise unklugem Abwehrverhalten, die man abstellen kann ohne das Offensivspiel einzustellen. Problem ist eben nur durch die insgesamt offensivere Spielweise oder zumindest den Versuch fehlt manchmal hinten der 5. oder 6. Defensivspieler, der in den ersten Spielen diese individuellen Fehler noch ausbügeln konnte.
Aber lieber 4:4 spielen mit blöden Abwehrfehlern, als mit grundsolider Abwehr 0:1 verlieren. Und am besten schafft man es jetzt noch die Stellschraube zu finden, die uns entweder 1 dieser blöden Fehler weniger machen lässt oder uns noch ein Tor mehr schießen lässt um dann entweder 5:4 oder 4:3 zu gewinnen.


 
Criewener
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 12:19

Diejenigen die jetzt gleich wieder auf MK rumhacken, sind auch die die mir unterstellen, daß ich die Ablösung von JH fordere, obwohl ich nur geschrieben habe, er ist zu hinterfragen. Für mich kommt das Fazit vom MF und MK gerade zur richtigen Zeit. Um auch nochmal auf Jörn einzugehen, mit dem 4-4-2 bzw. 4-3-3 in der 2.HZ gegen Dresden haben wir endlich auch Fußball gespielt. Diese Varianten liegen der Mannschaft wesentlich besser. Zur Offensive bei uns ist festzuhalten, daß einige neue bei JH keine bzw. nur geringe Chancen haben.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 12:31

stanie hat geschrieben:
Arpi hat geschrieben:
mephisto1963 hat geschrieben:
J.H. probiert doch schon die ganze Zeit offensiver zu spielen. Sind halt zu viele Gegentore gefallen. Das muss abgestellt werden. Bekommt es das hin wovon ich ausgehe dann kommen noch einige Dreier dazu und wir rollen das Feld von hinten auf. Manchmal fehlte  auch einfach nur das Glück. Gegen den MSV war schon ärgerlich. Dieses Interview kommt zu spät. Es ist alles schon am laufen. Viel Zeit hat man leider nicht für den Anpassungsprozess in Liga 2. Aber der Jens wird wie immer alle eines besseren belehren. Tüfteln bis das richtige Maß gefunden ist. In Heidenheim ist es dann soweit. Der HSV gewinnt auch nicht im HKS.

Ich denke das Interview kommt grade recht. Die englischen Wochen und das Elbduell sind vorbei, Länderspielpause und anstehende Testspiele sind Zeit genug Sachen auszuprobieren  bevor es in den Jahresendspurt geht. Wenn man intern gern mehr Punkte und Heimsiege auf der Habenseite verbucht hätte ist es das gute Recht der Bosse das auch mal anzusprechen. Wer denn sonst wenn nicht Kalle und Maik ? 

Klar ist es ihr gutes Recht, aber so etwas kann man auch intern kommunizieren.

Nur dann bekommt es niemand mit, alle würden denken das man aktuell zufrieden wäre mit dem bis hierhin erreichten.
Zu viele individuelle Fehler die uns Punkte kosteten. Das Härtel nicht aus der Schusslinie raus ist, wurde ja auch hier des Öfteren kritisiert. Nun machen es unsere Oberen eben publik, auch wieder falsch? Nein, ganz Gegenteil, niemand darf sich sicher fühlen.


 
Olli76
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 12:37

Demut stand uns immer gut, nunja die Zeiten ändern sich. Ich fand es herrschte Ruhe im Verein, sollten wir jetzt in Heidenheim verlieren brennt der Baum. Solange im Umfeld alles ruhig ist muss man die Mannschaft und den Trainer nicht so in die Schusslinie stellen. Okay wenn es gut geht verbeuge ich mich, glaube aber eher das dies jetzt hemmen wird. 


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 14:18

Olli76 hat geschrieben:
Demut stand uns immer gut, nunja die Zeiten ändern sich. Ich fand es herrschte Ruhe im Verein, sollten wir jetzt in Heidenheim verlieren brennt der Baum. Solange im Umfeld alles ruhig ist muss man die Mannschaft und den Trainer nicht so in die Schusslinie stellen. Okay wenn es gut geht verbeuge ich mich, glaube aber eher das dies jetzt hemmen wird. 

Es gibt Menschen die arbeiten unter Druck besser. Und es hat sich herausgestellt, das unsere Mannschaft wohl dazu gehört. Anders sind die erfolgreichen Aufholjagden bzw. die leider zu unseren Ungunsten gedrehten 1:0-Führungen nicht zu erklären. Also machen M&M anscheinend alles richtig. 


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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 17:20

MF und MK haben völlig recht mit ihrem Fazit und ich Stimme Ihnen in allen zu was sie gesagt haben zu .Unser Trainer muss nun einsehen das er mit seiner defensiven Denkweise nicht die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holt, aber er hat in der zweiten Halbzeit gegen Dresden schon gezeigt das er die Zeichen der Zeit erkannt hat.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 18:06

mazimo74 hat geschrieben:
Unser Trainer muss nun einsehen das er mit seiner defensiven Denkweise  nicht die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holt, aber er hat in der zweiten Halbzeit gegen Dresden schon gezeigt das er die Zeichen der Zeit erkannt hat.

Er hat zur zweiten Halbzeit das Ergebnis der ersten Halbzeit gekannt und seine Schlussfolgerungen daraus gezogen.
Hätte "Sarotti" seine beiden Hunderzehnprozentigen reingemacht, hätten wir mit 1:4, wie die bepissten Pudel dagestanden und alle hätten gejammert, warum Härtel so eine offensive Denkweise an den Tag legen konnte. Ich vermute mal, Härtel wird in HDH wieder mit einer Dreierkette anfangen.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 18:20

Schnatterinchen hat geschrieben:
mazimo74 hat geschrieben:
Unser Trainer muss nun einsehen das er mit seiner defensiven Denkweise  nicht die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holt, aber er hat in der zweiten Halbzeit gegen Dresden schon gezeigt das er die Zeichen der Zeit erkannt hat.

Er hat zur zweiten Halbzeit das Ergebnis der ersten Halbzeit gekannt und seine Schlussfolgerungen daraus gezogen.
Hätte "Sarotti" seine beiden Hunderzehnprozentigen reingemacht, hätten wir mit 1:4, wie die bepissten Pudel dagestanden und alle hätten gejammert, warum Härtel so eine offensive Denkweise an den Tag legen konnte. Ich vermute mal, Härtel wird in HDH wieder mit einer Dreierkette anfangen.

Ich denke wir werden mit einem 4,2,3,1 System spielen .


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

11.10.2018, 18:28

mazimo74 hat geschrieben:
Ich denke wir werden mit einem 4,2,3,1 System spielen .

Lassen wir uns überraschen. HDH wird zuhause ganz anders auftreten, als Dresden hier in einem Auswärtsspiel.
Wir haben auch schon mit einer Dreierkette, auswärts, Siegerfußball gespielt, hierfür ist nicht zwingend eine Viererkette erforderlich.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

12.10.2018, 08:09



 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

17.10.2018, 10:03



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