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chancentod
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 13:53

FCMFan1990 hat geschrieben:
Bei dem einem Trainer hat man die Nadel im Heuhaufen gesucht...

Aber sorry, das stimmt doch einfach nicht. Macht euch doch endlich mal ehrlich, Jens Härtel konnte hier über eine sehr lange Zeit in Ruhe arbeiten und sah sich keiner Kritik ausgesetzt. Und es ist auch absolut Aluhut, wenn man aus Verärgerung über die Entlassung sich alles so hinbiegt, wie man es braucht. Als wenn sich irgendwelche Interviews auf den Tabellenstand auswirken würden. Wenn es euch bei eurer Trauerarbeit (ich meine jetzt nicht speziell dich, FCMFan1990) hilft, bitte. Aber mit der Realität hat da vieles mMn nichts zu tun.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 13:56

chancentod hat geschrieben:
FCMFan1990 hat geschrieben:
Bei dem einem Trainer hat man die Nadel im Heuhaufen gesucht...

Aber sorry, das stimmt doch einfach nicht. Macht euch doch endlich mal ehrlich, Jens Härtel konnte hier über eine sehr lange Zeit in Ruhe arbeiten und sah sich keiner Kritik ausgesetzt. Und es ist auch absolut Aluhut, wenn man aus Verärgerung über die Entlassung sich alles so hinbiegt, wie man es braucht. Als wenn sich irgendwelche Interviews auf den Tabellenstand auswirken würden. Wenn es euch bei eurer Trauerarbeit (ich meine jetzt nicht speziell dich, FCMFan1990) hilft, bitte. Aber mit der Realität hat da vieles mMn nichts zu tun.

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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 13:58

chancentod hat geschrieben:
FCMFan1990 hat geschrieben:
Bei dem einem Trainer hat man die Nadel im Heuhaufen gesucht...

Aber sorry, das stimmt doch einfach nicht. Macht euch doch endlich mal ehrlich, Jens Härtel konnte hier über eine sehr lange Zeit in Ruhe arbeiten und sah sich keiner Kritik ausgesetzt. Und es ist auch absolut Aluhut, wenn man aus Verärgerung über die Entlassung sich alles so hinbiegt, wie man es braucht. Als wenn sich irgendwelche Interviews auf den Tabellenstand auswirken würden. Wenn es euch bei eurer Trauerarbeit (ich meine jetzt nicht speziell dich, FCMFan1990) hilft, bitte. Aber mit der Realität hat da vieles mMn nichts zu tun.


Warum konnte Härtel hier in Ruhe arbeiten? Vielleicht, weil er erfolgreich war? Sind die letzten Jahre an Dir vorbeigegangen? Härtel war in jeder Saison erfolgreich. Nicht mal auf einem Abstiegsplatz, fängt die Qualitätspresse an, Scheisse zu schreiben und Druck aufzubauen. Das war eine ganz miese Geschichte mit Härtel. Wer das immer noch nicht sehen will, will es halt einfach nicht sehen.


 
chancentod
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 14:01

Thomy hat geschrieben:
...besonders hervorheben möchte ich Frau B. vom MDR. Die Frau hätte schon lange Hausverbot bei mir.

Ich nehme an, du meinst Sabrina Bramowski. Also ich habe im Laufe der Zeit viele Interviews von ihr mit Jens Härtel und auch indirekte Interviews, z.B. mit Marius Sowislo, gesehen. Ich kann mich nicht an eines erinnern, in dem sie JH ins Kreuzverhör, hart rangenommen, schlecht über ihn gesprochen etc. hätte. Falls ich da was überhört habe, verlinke es doch bitte mal.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 14:28

chancentod hat geschrieben:
Thomy hat geschrieben:
...besonders hervorheben möchte ich Frau B. vom MDR. Die Frau hätte schon lange Hausverbot bei mir.

Ich nehme an, du meinst Sabrina Bramowski. Also ich habe im Laufe der Zeit viele Interviews von ihr mit Jens Härtel und auch indirekte Interviews, z.B. mit Marius Sowislo, gesehen. Ich kann mich nicht an eines erinnern, in dem sie JH ins Kreuzverhör, hart rangenommen, schlecht über ihn gesprochen etc. hätte. Falls ich da was überhört habe, verlinke es doch bitte mal.

Wieso eigentlich S. Bramowski? Der MDR war es sicher nicht. Holscher und Nowack(im Gespann mit Achim) von den Käseblättern waren es. 


"Einmal - Immer" im Stadion seit 12.03.1988 15:00 - 16. Spieltag-1. FC Magdeburg - Hansa Rostock 2:1 (1:0)
 
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Thomy
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 14:53

SF-Ost hat geschrieben:
chancentod hat geschrieben:
Ich nehme an, du meinst Sabrina Bramowski. Also ich habe im Laufe der Zeit viele Interviews von ihr mit Jens Härtel und auch indirekte Interviews, z.B. mit Marius Sowislo, gesehen. Ich kann mich nicht an eines erinnern, in dem sie JH ins Kreuzverhör, hart rangenommen, schlecht über ihn gesprochen etc. hätte. Falls ich da was überhört habe, verlinke es doch bitte mal.

Wieso eigentlich S. Bramowski? Der MDR war es sicher nicht. Holscher und Nowack(im Gespann mit Achim) von den Käseblättern waren es. 

.
es geht mir insbesondere um ihre Interviews mit A.Streich, wo mir persönlich und natürlich in meiner ganz subjektiven Wahrnehmung, in sehr "reißerischen" Art, das "Ende" von JH "herbei gefragt" wurde. Wie ich im weiteren auch, solch populistische Umfragen auf MDR Sport, wie "ist Trainer JH noch der richtige Trainer" sehr daneben finde.

Natürlich soll ein Journalist seine Fragen stellen, aber ich fand die Art und Weise der Berichtserstattung nicht fair, weil insbesondere sie, "uns" die letzten 4 Jahre begleitet hat. Natürlich kann ich mich auch nicht, von einer gewissen Subjektivität frei machen, aber so, meine Empfindung


 
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terrier79
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 15:49

chancentod hat geschrieben:
Thomy hat geschrieben:
...besonders hervorheben möchte ich Frau B. vom MDR. Die Frau hätte schon lange Hausverbot bei mir.

Ich nehme an, du meinst Sabrina Bramowski. Also ich habe im Laufe der Zeit viele Interviews von ihr mit Jens Härtel und auch indirekte Interviews, z.B. mit Marius Sowislo, gesehen. Ich kann mich nicht an eines erinnern, in dem sie JH ins Kreuzverhör, hart rangenommen, schlecht über ihn gesprochen etc. hätte. Falls ich da was überhört habe, verlinke es doch bitte mal.


Ich denke, es geht bei ihr mehr um die Lobhuldelei für den Zauberer von O.
Kann mich an ein Interview vor ein paar Monaten in einem Biergarten erinnern, wo sie dem Charme des Zauberers erlegen ist.

Aber was solls. Gute Presse oder schlechte Presse haben keine Auswirkung auf das Punktekonto.

Einzig die Anti-Härtel Kampagne im letzten Herbst, ist nicht von der Hand zuweisen. Das Futter für die Journalie haben allerdings Franz, Kallnik und Streich geliefert.


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Criewener
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 18:13

Das Futter für die Kampagne hat JH selbst geliefert 


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 18:40

chancentod hat geschrieben:
FCMFan1990 hat geschrieben:
Bei dem einem Trainer hat man die Nadel im Heuhaufen gesucht...

Aber sorry, das stimmt doch einfach nicht. Macht euch doch endlich mal ehrlich, Jens Härtel konnte hier über eine sehr lange Zeit in Ruhe arbeiten und sah sich keiner Kritik ausgesetzt. Und es ist auch absolut Aluhut, wenn man aus Verärgerung über die Entlassung sich alles so hinbiegt, wie man es braucht. Als wenn sich irgendwelche Interviews auf den Tabellenstand auswirken würden. Wenn es euch bei eurer Trauerarbeit (ich meine jetzt nicht speziell dich, FCMFan1990) hilft, bitte. Aber mit der Realität hat da vieles mMn nichts zu tun.

Natürlich stimmt das. Vergleiche doch einfach mal den Umgang der Presse mit Härtel und Oenning. Überkritisch bei dem einen, Lobhudelei bei dem anderen und das ist für mich einfach schlechter Journalismus. Das festzustellen hat auch nichts mit Trauerbewältigung zu tun.
Das Härtel lange Zeit weitestgehend kritiklos arbeiten konnte, lag an seinem stetigen Erfolg. Stetiger Erfolg, den ich bei Oenning nie gesehen habe. Oenning hatte nur ein kurzes erfolgreiches Strohfeuer nach der Winterpause. Ab dem Duisburg-Spiel ging es abwärts und man konnte zuschauen, wie uns die Konkurrenz Stück für Stück den Boden unter den Füßen wegzog und daran hat auch der Trainer eine sehr große Aktie. Ich hätte mir ab der Sandhausen-Niederlage einfach auch mal medial eine kritische Auseinandersetzung mit der Personalie Oenning gewünscht. Dezenter Druck aus dem Umfeld kann auch puschen und Kräfte freisetzen, um Spieler und Trainer mal aus der Komfortzone herauszuholen. Und das Trainer und Mannschaft tief in der Komfortzone drin steckten, hat man am schwachen Einsatz in einigen Spielen und ja, auch an der Selbstzufriedenheit über Belanglosigkeiten (Ballbesitz, einzelne Unentschieden, Torschussstatistik etc.) gesehen. Das Feuer im Abstiegskampf hat doch bis auf einige wenige Spiele überhaupt nicht gelodert. Die zum Teil euphemistischen Medien haben dazu ihren Teil beigetragen.


 
Arpi
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 19:23

FCMFan1990 hat geschrieben:
chancentod hat geschrieben:
FCMFan1990 hat geschrieben:
Bei dem einem Trainer hat man die Nadel im Heuhaufen gesucht...

Aber sorry, das stimmt doch einfach nicht. Macht euch doch endlich mal ehrlich, Jens Härtel konnte hier über eine sehr lange Zeit in Ruhe arbeiten und sah sich keiner Kritik ausgesetzt. Und es ist auch absolut Aluhut, wenn man aus Verärgerung über die Entlassung sich alles so hinbiegt, wie man es braucht. Als wenn sich irgendwelche Interviews auf den Tabellenstand auswirken würden. Wenn es euch bei eurer Trauerarbeit (ich meine jetzt nicht speziell dich, FCMFan1990) hilft, bitte. Aber mit der Realität hat da vieles mMn nichts zu tun.

Natürlich stimmt das. Vergleiche doch einfach mal den Umgang der Presse mit Härtel und Oenning. Überkritisch bei dem einen, Lobhudelei bei dem anderen und das ist für mich einfach schlechter Journalismus. Das festzustellen hat auch nichts mit Trauerbewältigung zu tun.
Das Härtel lange Zeit weitestgehend kritiklos arbeiten konnte, lag an seinem stetigen Erfolg. Stetiger Erfolg, den ich bei Oenning nie gesehen habe. Oenning hatte nur ein kurzes erfolgreiches Strohfeuer nach der Winterpause. Ab dem Duisburg-Spiel ging es abwärts und man konnte zuschauen, wie uns die Konkurrenz Stück für Stück den Boden unter den Füßen wegzog und daran hat auch der Trainer eine sehr große Aktie. Ich hätte mir ab der Sandhausen-Niederlage einfach auch mal medial eine kritische Auseinandersetzung mit der Personalie Oenning gewünscht. Dezenter Druck aus dem Umfeld kann auch puschen und Kräfte freisetzen, um Spieler und Trainer mal aus der Komfortzone herauszuholen. Und das Trainer und Mannschaft tief in der Komfortzone drin steckten, hat man am schwachen Einsatz in einigen Spielen und ja, auch an der Selbstzufriedenheit über Belanglosigkeiten (Ballbesitz, einzelne Unentschieden, Torschussstatistik etc.) gesehen. Das Feuer im Abstiegskampf hat doch bis auf einige wenige Spiele überhaupt nicht gelodert. Die zum Teil euphemistischen Medien haben dazu ihren Teil beigetragen.


Ich kann mich jetzt wirklich an keinen Fall erinnern das ein FCM-Fan hier im Forum die Medien auffordert Mannschaft+Trainer mal ordentlich Feuer unter dem Hintern zu machen im Abstiegskampf.....


Die Friedhöfe der Welt sind voll von Leuten, die sich für unentbehrlich hielten.

(Georges Clemenceau)
 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 19:27

Criewener hat geschrieben:
Das Futter für die Kampagne hat JH selbst geliefert 


Wieviel Punkte Vorsprung hatten wir nochmal Mitte November auf einen Abstiegsplatz?


...
 
chancentod
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 22:15

Arpi hat geschrieben:
Ich kann mich jetzt wirklich an keinen Fall erinnern das ein FCM-Fan hier im Forum die Medien auffordert Mannschaft+Trainer mal ordentlich Feuer unter dem Hintern zu machen im Abstiegskampf.....

Vor allem müsste man mal das fette Logikloch sehen, wenn einige hier behaupten, dass bei Härtel "Feuer unterm Hintern" schlimm geschadet, bei Oenning hingegen "Feuer unterm Hintern" viel geholfen hätte. Was denn nun? Hilft nun bei schlechter sportlicher Situation "Feuer unterm Hintern" durch die Presse oder schadet es?
Nochmal: Wenn wir absteigen sollten, lag das nicht an der Presse, egal wie gut oder schlecht sie war und ist.


 
chancentod
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 22:32

terrier79 hat geschrieben:
Criewener hat geschrieben:
Das Futter für die Kampagne hat JH selbst geliefert 


Wieviel Punkte Vorsprung hatten wir nochmal Mitte November auf einen Abstiegsplatz?

Nun hör aber mal auf. Das ist wieder die alte Milchmädchenrechnung von "Leipziger" und Co. Da wählt man sich den günstigsten Zeitpunkt nach dem Sieg in Sandhausen (übrigens der einzige Sieg, und auch nur extrem glücklich nach mäßiger Leistung zustande gekommen - guckt euch den Zufallstreffer gerne im Netz nochmal an) und dem Duselunentschieden gegen Dresden und baut sich daraus ne Verschwörungstheorie. Neun Punkte aus 13 Spielen waren zu wenig und die gezeigten Leistungen schwach. Und wenn der Trainer nicht Jens Härtel gehießen hätte, wäre der Rausschmiss schon eher erfolgt. Dennoch ist natürlich für mich (wie ich schon mehrfach geschrieben habe) die ungenügende Kaderplanung vor dieser Saison die Hauptursache unseres schwachen Abschneidens. Erst an zweiter Stelle kommen die Defizite beider Trainer.


 
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terrier79
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 22:55

chancentod hat geschrieben:
Arpi hat geschrieben:
Ich kann mich jetzt wirklich an keinen Fall erinnern das ein FCM-Fan hier im Forum die Medien auffordert Mannschaft+Trainer mal ordentlich Feuer unter dem Hintern zu machen im Abstiegskampf.....

Vor allem müsste man mal das fette Logikloch sehen, wenn einige hier behaupten, dass bei Härtel "Feuer unterm Hintern" schlimm geschadet, bei Oenning hingegen "Feuer unterm Hintern" viel geholfen hätte. Was denn nun? Hilft nun bei schlechter sportlicher Situation "Feuer unterm Hintern" durch die Presse oder schadet es?
Nochmal: Wenn wir absteigen sollten, lag das nicht an der Presse, egal wie gut oder schlecht sie war und ist.


Fairness heißt das Zauberwort.

Aber die Presse ist wahrlich nicht unser größtes Problem.


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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

06.05.2019, 23:00

FCMFan1990 hat geschrieben:
chancentod hat geschrieben:
FCMFan1990 hat geschrieben:
Bei dem einem Trainer hat man die Nadel im Heuhaufen gesucht...

Aber sorry, das stimmt doch einfach nicht. Macht euch doch endlich mal ehrlich, Jens Härtel konnte hier über eine sehr lange Zeit in Ruhe arbeiten und sah sich keiner Kritik ausgesetzt. Und es ist auch absolut Aluhut, wenn man aus Verärgerung über die Entlassung sich alles so hinbiegt, wie man es braucht. Als wenn sich irgendwelche Interviews auf den Tabellenstand auswirken würden. Wenn es euch bei eurer Trauerarbeit (ich meine jetzt nicht speziell dich, FCMFan1990) hilft, bitte. Aber mit der Realität hat da vieles mMn nichts zu tun.

Natürlich stimmt das. Vergleiche doch einfach mal den Umgang der Presse mit Härtel und Oenning. Überkritisch bei dem einen, Lobhudelei bei dem anderen und das ist für mich einfach schlechter Journalismus. Das festzustellen hat auch nichts mit Trauerbewältigung zu tun.
Das Härtel lange Zeit weitestgehend kritiklos arbeiten konnte, lag an seinem stetigen Erfolg. Stetiger Erfolg, den ich bei Oenning nie gesehen habe. Oenning hatte nur ein kurzes erfolgreiches Strohfeuer nach der Winterpause. Ab dem Duisburg-Spiel ging es abwärts und man konnte zuschauen, wie uns die Konkurrenz Stück für Stück den Boden unter den Füßen wegzog und daran hat auch der Trainer eine sehr große Aktie. Ich hätte mir ab der Sandhausen-Niederlage einfach auch mal medial eine kritische Auseinandersetzung mit der Personalie Oenning gewünscht. Dezenter Druck aus dem Umfeld kann auch puschen und Kräfte freisetzen, um Spieler und Trainer mal aus der Komfortzone herauszuholen. Und das Trainer und Mannschaft tief in der Komfortzone drin steckten, hat man am schwachen Einsatz in einigen Spielen und ja, auch an der Selbstzufriedenheit über Belanglosigkeiten (Ballbesitz, einzelne Unentschieden, Torschussstatistik etc.) gesehen. Das Feuer im Abstiegskampf hat doch bis auf einige wenige Spiele überhaupt nicht gelodert. Die zum Teil euphemistischen Medien haben dazu ihren Teil beigetragen.

Nunja, vielleicht war für Holscher & Co. einfach aureichend, dass MK diesen aus meiner Sicht für alle Fans nachteiligen Deal mit der Biberpost abgeschlossen hat. Funktioniert zwar nur viertklassig, bringt dem Verlag aber Kohle. Es bleibt dabei: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Aber am Ende werden sicherlich wieder nur Oenning und (der als Puffer installierte?) Maik Franz gehen. Beide sind aus meiner Sicht jedoch nicht diejenigen, die die Hauptverantwortung für die verfehlte Saisonplanung tragen (bzw. tragen müssten). Fehler kann man machen - aber man sollte dazu stehen. Ich bin mir sicher, von MK wird man dazu nur Ausreden und Schuldzuweisungen gegenüber anderen (Trainer, Spieler, "Sportliche Leitung", Liga, Fans,...) hören.


Wir sind der Meister aller Klassen!
 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 07:00

wo steckt eigentlich achim?


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Thomy
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 07:28

Eurospartino hat geschrieben:
FCMFan1990 hat geschrieben:
chancentod hat geschrieben:
Aber sorry, das stimmt doch einfach nicht. Macht euch doch endlich mal ehrlich, Jens Härtel konnte hier über eine sehr lange Zeit in Ruhe arbeiten und sah sich keiner Kritik ausgesetzt. Und es ist auch absolut Aluhut, wenn man aus Verärgerung über die Entlassung sich alles so hinbiegt, wie man es braucht. Als wenn sich irgendwelche Interviews auf den Tabellenstand auswirken würden. Wenn es euch bei eurer Trauerarbeit (ich meine jetzt nicht speziell dich, FCMFan1990) hilft, bitte. Aber mit der Realität hat da vieles mMn nichts zu tun.

Natürlich stimmt das. Vergleiche doch einfach mal den Umgang der Presse mit Härtel und Oenning. Überkritisch bei dem einen, Lobhudelei bei dem anderen und das ist für mich einfach schlechter Journalismus. Das festzustellen hat auch nichts mit Trauerbewältigung zu tun.
Das Härtel lange Zeit weitestgehend kritiklos arbeiten konnte, lag an seinem stetigen Erfolg. Stetiger Erfolg, den ich bei Oenning nie gesehen habe. Oenning hatte nur ein kurzes erfolgreiches Strohfeuer nach der Winterpause. Ab dem Duisburg-Spiel ging es abwärts und man konnte zuschauen, wie uns die Konkurrenz Stück für Stück den Boden unter den Füßen wegzog und daran hat auch der Trainer eine sehr große Aktie. Ich hätte mir ab der Sandhausen-Niederlage einfach auch mal medial eine kritische Auseinandersetzung mit der Personalie Oenning gewünscht. Dezenter Druck aus dem Umfeld kann auch puschen und Kräfte freisetzen, um Spieler und Trainer mal aus der Komfortzone herauszuholen. Und das Trainer und Mannschaft tief in der Komfortzone drin steckten, hat man am schwachen Einsatz in einigen Spielen und ja, auch an der Selbstzufriedenheit über Belanglosigkeiten (Ballbesitz, einzelne Unentschieden, Torschussstatistik etc.) gesehen. Das Feuer im Abstiegskampf hat doch bis auf einige wenige Spiele überhaupt nicht gelodert. Die zum Teil euphemistischen Medien haben dazu ihren Teil beigetragen.

Nunja, vielleicht war für Holscher & Co. einfach aureichend, dass MK diesen aus meiner Sicht für alle Fans nachteiligen Deal mit der Biberpost abgeschlossen hat. Funktioniert zwar nur viertklassig, bringt dem Verlag aber Kohle. Es bleibt dabei: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Aber am Ende werden sicherlich wieder nur Oenning und (der als Puffer installierte?) Maik Franz gehen. Beide sind aus meiner Sicht jedoch nicht diejenigen, die die Hauptverantwortung für die verfehlte Saisonplanung tragen (bzw. tragen müssten). Fehler kann man machen - aber man sollte dazu stehen. Ich bin mir sicher, von MK wird man dazu nur Ausreden und Schuldzuweisungen gegenüber anderen (Trainer, Spieler, "Sportliche Leitung", Liga, Fans,...) hören.

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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 08:12

Persönliche Verantwortung zu übernehmen, erfordert eben auch eine gewisse menschliche Reife. Sieht man sehr ausgeprägt in der heutigen Volksstimme. Kirchhoff hatte es schwer auf der ungewohnten Position, aber auch nicht die Größe, mal zuzugeben: Ich habe die entscheidenden Zweikämpfe nicht gewonnen... In der Saisonauswertung muss jeder ( MO, MK, MF ) seinen persönlichen Anteil an diesem Desaster klar analysieren und auch mal dafür einstehen. Und nicht dieses Geseire wie "...es ist uns nicht gelungen..., ...wir haben es nicht geschafft..".usw
Und wenn Präsidium und AR funktionieren, müssen die auch mal deutlich persönliche Fehlleistungen benennen und Konsequenzen folgen lassen; was ja bei unseren flachen Hierachien nicht sehr schwierig sein dürfte.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 08:46

chancentod hat geschrieben:
Nun hör aber mal auf. Das ist wieder die alte Milchmädchenrechnung von "Leipziger" und Co. Da wählt man sich den günstigsten Zeitpunkt nach dem Sieg in Sandhausen (übrigens der einzige Sieg, und auch nur extrem glücklich nach mäßiger Leistung zustande gekommen - guckt euch den Zufallstreffer gerne im Netz nochmal an) und dem Duselunentschieden gegen Dresden und baut sich daraus ne Verschwörungstheorie. Neun Punkte aus 13 Spielen waren zu wenig und die gezeigten Leistungen schwach.


Nein, mein lieber @chancentod, ich habe nicht den "günstigsten Zeitpunkt," gewählt, sondern den Tabellenstand des Spieltages, an dem Kallnik und Franz in ihrem legendären VS- Interview zur Eroberung der Weltherrschaft aufgerufen haben. Das sind objektive Fakten.
Ob Platz 15 nach der Hälfte der 1.. HS gut oder schlecht isr, sind subjektive Einschätzungen.
Heute wäre ich schon über Platz 16 froh. Das ist auch subjektiv.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 10:26

Du glaubst also wirklich fest daran, dass ein Interview die Ursache der sportlichen Misere ist *verblüfft*
Deine Meinung sei dir unbenommen, aber - wie die Engländer sagen - let's agree to disagree.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 10:33

chancentod hat geschrieben:
Du glaubst also wirklich fest daran, dass ein Interview die Ursache der sportlichen Misere ist *verblüfft*
Deine Meinung sei dir unbenommen, aber - wie die Engländer sagen - let's agree to disagree.


Das Interview war der Anfang, den Trainer in Frage zu stellen, gemeinsam mit den Einlassungen von VS- Holscher, der die taktischen Systeme von Härtel angezweifelt hat. Dazu kam das Interview mit Streich, der sich plötzlich um seinen Club gesorgt hat. Jetzt macht er sich komischerweise keine Sorgen? Die Ursachen für die spätere sportliche Misere waren andere, interne. Das Interview war der Vorwand, um den Trainerwechsel der Öffentlichkeit verkaufen zu können. Wie man sieht, hat es bei einigen auch geklappt.


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 13:17

chancentod hat geschrieben:
let's agree to disagree.

Oder wie Vera Birkenbihl das immer nannte: eine Zweinigung :D


 
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 14:00

Um deine Frage zu beantworten Terrier, keinen wir waren auch da, 12. November 2018, 17. der Tabelle, hatten aber einen noch wesentlich schlechteren Punkteschnitt.


 
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Ricarda
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 14:26

terrier79 hat geschrieben:
Wieviel Punkte Vorsprung hatten wir nochmal Mitte November auf einen Abstiegsplatz?

Man müßte aber auch die Frage stellen: Wie spielten Sandhausen und Ingolstadt bis MItte November und wie spielten sie von März bis Mai ?


 
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terrier79
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 14:50

Ricarda hat geschrieben:
terrier79 hat geschrieben:
Wieviel Punkte Vorsprung hatten wir nochmal Mitte November auf einen Abstiegsplatz?

Man müßte aber auch die Frage stellen: Wie spielten Sandhausen und Ingolstadt bis MItte November und wie spielten sie von März bis Mai ?


Man müsste auch die Frage stellen: Was hat man in Sandhausen und Ingolstadt zuletzt besser gemacht als in MD.

Man kann es drehen und wenden wie man will. Mental sind wir im Gegensatz zur Konkurrenz nie wirklich im Abstiegskampf angekommen.
Wenngleich "Druck von außen" auch kontraproduktiv sein kann, müsste des Medienecho m.E. deutlich kritischer sein, denn Schönschreiberei bringt auch keine Punkte.

Wenn die Bild heute schreibt, dass wir im Fall des Abstiegs den sofortigen Wiederaufstieg planen frage ich mich: Ist das wieder eine Medienphantasie oder eine wahrhaftige Aussage von Mario Kallnik?!


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bluesky
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 16:48

Mir graut es schon jetzt vor diesen ganzen leeren Parolen, die wir in spätestens zwei Wochen zur Beruhigung hören werden: "wir greifen wieder an", "so schnell wie möglich", "wieder aufstehen", "gemeinsam" und der ganze Quark.

Ich bin fest überzeugt, dass es (nicht nur) nächste Saison deutlich einfacher ist, in der 2. die Klasse zu halten als aus der 3. wieder aufzusteigen.


 
Clubfan 1978
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 16:54

bluesky hat geschrieben:
Mir graut es schon jetzt vor diesen ganzen leeren Parolen, die wir in spätestens zwei Wochen zur Beruhigung hören werden: "wir greifen wieder an", "so schnell wie möglich", "wieder aufstehen", "gemeinsam" und der ganze Quark.

Ich bin fest überzeugt, dass es (nicht nur) nächste Saison deutlich einfacher ist, in der 2. die Klasse zu halten als aus der 3. wieder aufzusteigen.

So siehts aus. Da gibt es genug aus der 3. Liga mit Ambitionen nach oben. Da kann man schnell im grauen Mittelfeld versinken, oder schlimmer.


 
Arpi
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 16:56

terrier79 hat geschrieben:
Ricarda hat geschrieben:
terrier79 hat geschrieben:
Wieviel Punkte Vorsprung hatten wir nochmal Mitte November auf einen Abstiegsplatz?

Man müßte aber auch die Frage stellen: Wie spielten Sandhausen und Ingolstadt bis MItte November und wie spielten sie von März bis Mai ?


Man müsste auch die Frage stellen: Was hat man in Sandhausen und Ingolstadt zuletzt besser gemacht als in MD.

Man kann es drehen und wenden wie man will. Mental sind wir im Gegensatz zur Konkurrenz nie wirklich im Abstiegskampf angekommen.
Wenngleich "Druck von außen" auch kontraproduktiv  sein kann, müsste des Medienecho m.E. deutlich kritischer sein, denn Schönschreiberei bringt auch keine Punkte.

Wenn die Bild heute schreibt, dass wir im Fall des Abstiegs den sofortigen Wiederaufstieg planen frage ich mich: Ist das wieder eine Medienphantasie oder eine wahrhaftige Aussage von Mario Kallnik?!

So wie als Aufsteiger stets der Klassenerhalt die normale Zielstellung ist, ist dies beim Absteiger eben stets um den Wiederaufstieg mitzuspielen (es sei denn man befindet sich in einer Insolvenz). Alles andere wäre dann schon erklärungsbedürftig. Ich glaube kaum das Braunschweig und Lautern mit anderen Zielen in die Liga gestartet sind, dass diese Zielstellung am Ende um Längen verfehlt wurde ist eine andere Geschichte. MK kann sich doch nicht hinstellen und sagen man strebt NUR den Drittliga-Klassenerhalt an mit den zu erwartetenden Zuschauer-Einnahmen und als TV-Geld-Krösus (letzteres zusammen mit Duisburg/Ingolstadt)


Die Friedhöfe der Welt sind voll von Leuten, die sich für unentbehrlich hielten.

(Georges Clemenceau)
 
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terrier79
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 16:59

Neue Mannschaft, neuer Trainerstab und eine beinharte Liga. Wenn du da am Saisonende im Mittelfeld landest, können wir alle sehr zufrieden sein.


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mazimo74
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Re: Die Presse und der FCM - Saison 2018/19

07.05.2019, 17:01

terrier79 hat geschrieben:
Ricarda hat geschrieben:
terrier79 hat geschrieben:
Wieviel Punkte Vorsprung hatten wir nochmal Mitte November auf einen Abstiegsplatz?

Man müßte aber auch die Frage stellen: Wie spielten Sandhausen und Ingolstadt bis MItte November und wie spielten sie von März bis Mai ?


Man müsste auch die Frage stellen: Was hat man in Sandhausen und Ingolstadt zuletzt besser gemacht als in MD.

Man kann es drehen und wenden wie man will. Mental sind wir im Gegensatz zur Konkurrenz nie wirklich im Abstiegskampf angekommen.
Wenngleich "Druck von außen" auch kontraproduktiv sein kann, müsste des Medienecho m.E. deutlich kritischer sein, denn Schönschreiberei bringt auch keine Punkte.

Wenn die Bild heute schreibt, dass wir im Fall des Abstiegs den sofortigen Wiederaufstieg planen frage ich mich: Ist das wieder eine Medienphantasie oder eine wahrhaftige Aussage von Mario Kallnik?!
Wenn wir absteigen sollten, dann kann das Ziel nur sein, sofort wieder aufsteigen, ansonsten wird es Jahre dauern bis wir wieder um den Aufstieg spielen werden, denn die leistungsträger die uns in Liga3 begleiten, werden nur bei uns bleiben wenn man ihnen ein Ziel vorgibt, und das heißt sofortiger Aufstieg.


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