von fans für fansvon Fans für Fans des 1.FC Magdeburg

 
fcmtommi

Re: Re:

04.12.2015, 19:10

Stefanie hat geschrieben:
Braugold-Fan hat geschrieben:
Sie hätten es natürlich auf Facebook posten können - dann glaubt's auch der Tommi. :mrgreen:

;!

kennst du mich oder wolltest du auch mal nur irgendwas unqualifiziertes loslassen hier? ist ja einfacher zu lästern als selbst was zum thema beizutragen-das sind die besten, solche leute liebe ich. :roll:


 
fcmtommi

Re: Ein wenig Politik

04.12.2015, 19:14

Braugold-Fan hat geschrieben:
(Jetzt wird uns Tommi natürlich gleich erklären, dass er nur Umfragen anerkennt, die er selbst im Freundes- und Kollegenkreis durchführt und dass die Tagesschau sowieso nur Teil des lobbyistengesteuerten Volksverdummungs- und Lügenpresseapparates ist, an dem das Land zeitnah zu Grunde gehen wird. Wenn nicht schon morgen, dann aber allerspätestens nächste Woche).

wenn du richtig mitliest hier weißt du das ich gar keine umfragen anerkenne! aber danke das du mir nun doch zustimmst, das eben doch die zielgruppe wichtig für deren ergebnisse sind-vor ein paar seiten hast du und bbp das ja noch vehement bestritten :)


 
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Re: Ein wenig Politik

04.12.2015, 19:17

fcmtommi hat geschrieben:
Braugold-Fan hat geschrieben:
(Jetzt wird uns Tommi natürlich gleich erklären, dass er nur Umfragen anerkennt, die er selbst im Freundes- und Kollegenkreis durchführt und dass die Tagesschau sowieso nur Teil des lobbyistengesteuerten Volksverdummungs- und Lügenpresseapparates ist, an dem das Land zeitnah zu Grunde gehen wird. Wenn nicht schon morgen, dann aber allerspätestens nächste Woche).

wenn du richtig mitliest hier weißt du das ich gar keine umfragen anerkenne! aber danke das du mir nun doch zustimmst, das eben doch die zielgruppe wichtig für deren ergebnisse sind-vor ein paar seiten hast du und bbp das ja noch vehement bestritten :)

Wo stimme ich dir zu? Und wieso faselst du immer noch von irgendwelchen "Zielgruppen"? Es verlangt keiner, dass du einen Kurs in Methoden empirischer Sozialforschung belegst, aber es kann doch nicht so schwer sein, sich zumindest mit den grundlegenden Mechanismen von Meinungsforschung zu befassen, wenn man sie schon permanent kritisiert... :roll:


 
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Re: Ein wenig Politik

04.12.2015, 20:31

Braugold-Fan hat geschrieben:
MD-Reiner hat geschrieben:
Das Volk wurde schon gar nicht gefragt.

Das ist nunmal so in einer repräsentativen Demokratie. Das Volk wird auch nicht gefragt, wenn die Renten erhöht oder Steuergesetze geändert werden. Den Grubenhund mit der direkten Demokratie auf Bundesebene haben wir schon vor vielen Seiten in diesem Thread begraben.

Das mit dem "nicht gefragt" ist übrigens auch nur die halbe Wahrheit. Das Volk durfte nicht über den Einsatz der Bundeswehr in Syrien entscheiden, das ist richtig. Gefragt wurde allerdings schon - zwar nicht von der Regierung und auch nicht das ganze Volk, aber ein Meinungsbild gibt es trotzdem: https://www.tagesschau.de/inland/deutsc ... d-455.html

(Jetzt wird uns Tommi natürlich gleich erklären, dass er nur Umfragen anerkennt, die er selbst im Freundes- und Kollegenkreis durchführt und dass die Tagesschau sowieso nur Teil des lobbyistengesteuerten Volksverdummungs- und Lügenpresseapparates ist, an dem das Land zeitnah zu Grunde gehen wird. Wenn nicht schon morgen, dann aber allerspätestens nächste Woche).

Wie immer man es nennt, bei so wichtigen Dingen das Volk nicht zu fragen finde ich nicht gut. Man fragt es wegen der Hungerspiele in HH, aber eben nicht bei Krieg. Wo ist da das Verhältnis?

Falls tatsächlich jetzt so viele Bundesbürger für den Einsatz sein sollten, könnte das bei Einigen auch folgende Gründe haben: Angst, politisches Unwissen und Leichtgläubigkeit. Ich glaube immer noch, die Leute denken, dieser Krieg wäre sauber, so wie auf ihrer PS4. Für ihre Kinder und Enkel kaufen sie Fahradhelme, Schultaschen mit Reflexionsstreifen und ein Mobiltelefon damit sie bei Gefahr/ Problemen anrufen können. Und diese Bürger stimmen trotzdem mehrheitlich für Krieg!? Dieses Verhalten ist für mich irrational, denn es stehen sich zwei Verhaltenswelten, in ein und dem selben Mensch, gegenüber. Das kann doch nur passieren, weil sie glauben, der Krieg würde sie nicht erreichen.
Ich hoffe nicht, dass wir es sehen und erleben werden, dass der Krieg auch Deutschland erreicht. Paris hat mir gereicht.
Der jetzige Kriegseintritt ist eine Bankrotterklärung für die deutsche Politik der letzten Jahrzehnte. Die Schuldigen sitzen auch in Berlin. Sie tragen dafür die Verantwortung. Ob dieser Taliban- und IS- Wahnsinn nur durch Krieg zu stoppen ist, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt!! Verschwörungsheinis wie ich glauben sogar, dass er gewollt ist. Gründe sind geopolitischer Natur und haben darüber hinnaus etwas mit Geldverdienen zu tun. Aber das möchte ich nicht weiter ausführen. Soll sich jeder seinen eigenen Reim darauf machen.


"Wir Sachsen sind vielleicht die letzten Deutschen überhaupt, denn wir haben uns nie vorschreiben lassen, wie wir zu denken haben. Wir waren schon immer freie Geister."
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Re: Ein wenig Politik

04.12.2015, 20:36

MD-Reiner hat geschrieben:
Wie immer man es nennt, bei so wichtigen Dingen das Volk nicht zu fragen finde ich nicht gut. Man fragt es wegen der Hungerspiele in HH, aber eben nicht bei Krieg. Wo ist da das Verhältnis?

Der Unterschied ist, dass Volkeentscheide auf Landesebene (Olympia) möglich sind und auf Bundesebene eben nicht. Klingt komisch, ist aber so.


 
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Re: Ein wenig Politik

04.12.2015, 21:02

MD-Reiner hat geschrieben:
Ich glaube immer noch, die Leute denken, dieser Krieg wäre sauber, so wie auf ihrer PS4. Für ihre Kinder und Enkel kaufen sie Fahradhelme, Schultaschen mit Reflexionsstreifen und ein Mobiltelefon damit sie bei Gefahr/ Problemen anrufen können. Und diese Bürger stimmen trotzdem mehrheitlich für Krieg!? Dieses Verhalten ist für mich irrational, denn es stehen sich zwei Verhaltenswelten, in ein und dem selben Mensch, gegenüber. Das kann doch nur passieren, weil sie glauben, der Krieg würde sie nicht erreichen.


https://de.wikipedia.org/wiki/Doppeldenk


 
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Re: Ein wenig Politik

04.12.2015, 21:18

fcmtommi hat geschrieben:
ach bbp mit deiner mimikama seite, hinter der auch nur linke stecken, brauchst du mir nicht zu kommen.^^ du redest von dingen von 1938, als ob du dabei warst. und das dir man dir mit vorurteilen durch hörensagen usw. nicht kommen braucht-du kommst aber selbst ständig damit daher. klugschwätzerisch daherreden und paranoid hinter jedem gebüsch einen nazi vermuten. aber kille hat dir ja schon die richtige antwort gegeben! im märz sind landtagswahlen-ich hoffe du mußt danach nicht vor angst eingeliefert werden wenn das volk anders entscheidet als dir gefällt. und glaube mir-auch danach wird das leben weitergehn. die große gefahr sind eher diejenigen, die ihr vehement verteidigt, als ob es keine anderen alternativen gibt. pessimisten seid ihr, die glauben alles was anders ist ,als jetzt, würde alles verschlimmern. vielleicht würde es sich verbessern-lasst doch mal den gedanken zu! veränderung heißt-es muß was geändert werden, sonst ändert sich eben nix und diese lobbyisten machen genauso weiter.


da haste recht...

hat max goldt schon so beschrieben.
sinngemäss..."auch in extremsituationen bleibt die normalität erhalten. auch in der nazizeit war zwölfmal spargelzeit..."
aus "ok mutter, ich nehme die mittagsmaschine"


"Adolf Hitler, dem sein Bart, ist von ganz besondrer Art. Kinder da ist etwas faul: Ein so kleiner Bart und ein so großes Maul."

Bertolt Brecht
 
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Re: Ein wenig Politik

04.12.2015, 22:25

Braugold-Fan hat geschrieben:
Wo stimme ich dir zu? Und wieso faselst du immer noch von irgendwelchen "Zielgruppen"? Es verlangt keiner, dass du einen Kurs in Methoden empirischer Sozialforschung belegst, aber es kann doch nicht so schwer sein, sich zumindest mit den grundlegenden Mechanismen von Meinungsforschung zu befassen, wenn man sie schon permanent kritisiert... :roll:


Tommi kann man leider nicht mehr helfen.
Alles was nicht in sein Weltbild passt, wird als linke Spinnerei abgetan.
Der Frust hat in diesem Fall gewonnen


 
Stefanie
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Re: Re:

04.12.2015, 22:46

fcmtommi hat geschrieben:
Stefanie hat geschrieben:
Braugold-Fan hat geschrieben:
Sie hätten es natürlich auf Facebook posten können - dann glaubt's auch der Tommi. :mrgreen:

;!

kennst du mich oder wolltest du auch mal nur irgendwas unqualifiziertes loslassen hier? ist ja einfacher zu lästern als selbst was zum thema beizutragen-das sind die besten, solche leute liebe ich. :roll:

Soll ich hier auch noch Behauptungen aufstellen, wie Du es ständig tust und Dich dabei auf fragwürdige Quellen berufst, bzw. Nachfragen zu Quellen für Deine rechte Hetzerei ignorierst.


 
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Re: Re:

04.12.2015, 22:52

Stefanie hat geschrieben:
...Deine rechte Hetzerei...

... ist aber schon eine gewagte Äußerung :o


 
Stefanie
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Re: Re:

04.12.2015, 22:57

Magdeburg56 hat geschrieben:
Stefanie hat geschrieben:
...Deine rechte Hetzerei...

... ist aber schon eine gewagte Äußerung :o

Wer z.B. Angriffe auf Flüchtlingsheime verniedlicht ist ein rechter Hetzer.


 
fcmtommi

Re: Re:

04.12.2015, 23:08

Stefanie hat geschrieben:
Magdeburg56 hat geschrieben:
Stefanie hat geschrieben:
...Deine rechte Hetzerei...

... ist aber schon eine gewagte Äußerung :o

Wer z.B. Angriffe auf Flüchtlingsheime verniedlicht ist ein rechter Hetzer.

wo habe ich angriffe auf asylheime verniedlicht? ich habe nur festgestellt und nachgewiesen das ein großteil davon eben keine brandanschläge waren! wer hier ein hetzer ist bist du frollein!


 
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Re: Ein wenig Politik

04.12.2015, 23:10

... und nun beruhigen sich beide wieder ;)


 
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Re: Ein wenig Politik

04.12.2015, 23:32

Stefanie hat geschrieben:
fcmtommi hat geschrieben:
aber alleine schon die lügerei von über 600 rechtsradikalen anschlägen auf asylheime kann ich durch seriöse quellen widerlegen!

Kannst Du diese seriösen Quellen bitte einmal nennen. Würde mich doch sehr interessieren.

Deine Antwort auf diese Nachfrage habe ich bestimmt überlesen.
Ist es möglich diese seriösen Quellen noch einmal zu benennen.


 
 
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Re: Ein wenig Politik

04.12.2015, 23:44

Anschlag != Brandanschlag.


 
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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 00:24

fcmtommi hat geschrieben:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1n7m9T09kLn0dNU_v6NlR58sLLMWbfVp8W2pkKVdi_cM/htmlview?pli=1#gid=0
hier die liste, rechts die links dazu.

Und diese Liste ist für dich glaubwürdig? :mrgreen:
Wenn ich sehe wer die verbreitet, würde ich mir eine andere Quelle suchen!




Ich danke allen Beteiligten das ich nicht in Halle geboren wurde!
 
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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 00:32

braugold, was soll das? du tust so, als ob der schrei nach der farbe des weglaufenden diebes wichtiger sei als der ruf nach dem "haltet ihn!" an sich... die weihnachtsgans wies nach, daß die kolportierte zahl der von rechtsradikalen mutmaßlich begangenen anschläge (ob nun als brand- oder als mord- oder als sachschaden- bezifferbar) nur zu einem bruchteil verifizieren läßt.

für mich stellt sich jetzt die frage, warum in den leitmedien immer wieder behauptet wird, daß jede straftat im kontext mit anschlägen auf asylbewerberheime rechtsradikalen ursprungs sein soll? offensichtlich ist das nicht der fall. die meisten verursacher entstammen keineswegs rechtsradikaler biosphäre.

für mich ist das ein skandal, daß in den leitmedien immer wieder der eindruck erweckt wird, die straftaten seien auf rechtsradikalem boden entstanden. ein skandal ist es deshalb, weil in diesem kontext die verteufelung anderer erfolgt, denen schlichtweg über diese (widerlegte) annahme ursächlichkeit, gemeinhein als geistige brandstiftung, unterlegt wird.

ganz sachlich gesprochen.

ob jetzt tommies quellenangabe akzeptiert werden kann, ist da unwesentlich. in dem einen oder anderen fall ließe sich da sicher ein anderes endermittlungsergebnis verifizieren, aber die tendenz wird schon stimmen, denn in den leitmedien wird vorschnell ein rechtsradikaler hintergrund von straftaten prolongiert, der sich dann nach genauerer ermittlung als wenig veritabel erweist, was dann aber nicht im gleichen maße in den leitmedien kolportiert wird. genau das ist das problem. über die ursachen dieser einseitigen berichterstattung läßt sich nur mutmaßen, darum unterlasse ich das.
eines aber läßt sich mit sicherheit sagen: solange die leitmedien diese form der berichterstattung - übrigens auch in puncto berichterstattung über rußland - beilegen und zu einer verpflichtend objektiveren berichterstattung übergehen, wird es immer wieder proteste über die berichterstattung geben - mit allen ihren politischen folgen.

daß jeder anschlag einer zu viel ist, steht auf einem ganz anderen blatt. aber das thema ist die verlogenheit der leitmedien, die so tun, also ob jeder anschlag auf asylbewerberheime von rechtsradikalen ausginge. und das ist eine lüge. die mehrzahl geht NICHT von rechtsradikalen aus.


 
fcmtommi

Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 00:36

Mick Jagger hat geschrieben:
fcmtommi hat geschrieben:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1n7m9T09kLn0dNU_v6NlR58sLLMWbfVp8W2pkKVdi_cM/htmlview?pli=1#gid=0
hier die liste, rechts die links dazu.

Und diese Liste ist für dich glaubwürdig? :mrgreen:
Wenn ich sehe wer die verbreitet, würde ich mir eine andere Quelle suchen!

es geht nicht darum wer die verbreitet, sondern welche links da sind! und die führen zu ganz normalen tageszeitungen z.b. also so langsam zweifel ich ob man hier überhaupt verstehen will! es wird ja nicht mal richtig gelesen hier-einer unterstellt mir, ich antworte nicht auf seine fragen. ein anderer ich verniedliche anschläge und sei ein rechter hetzer :roll: ich glaube einige hier sollten sich mal an ihre eigene nase fassen und überlegen was sie hier loslassen-ist ja echt nicht mehr schön. mit sachlicher diskussion hat das jedenfalls nix zu tun!!!


 
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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 00:47

fcmtommi hat geschrieben:

es geht nicht darum wer die verbreitet, sondern welche links da sind!

Du wurdest nach einer seriösen Quelle deiner Daten gefragt. Und wenn du dann eine Liste mit Mutmaßungen und massenhaft Links reinsetzt wird es nicht seriöser.




Ich danke allen Beteiligten das ich nicht in Halle geboren wurde!
 
fcmtommi

Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 00:53

sag mal-hast du überhaupt die links mal gelesen? leider findet man von staatsmedien solche listen nicht-warum hat aero schon angeführt. so ich geh jetzt pennen-wird mir zu blöd hier und in knapp 6 stunden gehts nach würzburg.


 
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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 00:57

Ja klar hab ich die gelesen und ich kenne auch die Quelle. Dadurch wird sie auch nicht besser.

Wenn Wikipedia für dich zu den Staatsmedien gehört, brauchst du den Link nicht anklicken. Aber die Liste dürfte seriöser sein.




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Laserlehmann
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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 01:05

Ich möchte mal auf die Reibungspunkte die man haben könnte mit den neuen Mitbewohnern hinweisen. Der größte Teil unserer städtischen Einwohner hat doch keine Reibungspunkte. Die Berufsgruppen die im direkten Kontakt stehen (davon bin ich familier auch betroffen) berichten doch sehr unterschiedlich. Es kommt meiner Meinung nach immer auf die direkten Berührungspunkte an. Es geht doch eigentlich breitgefächert von positiv bis hin zu absolut arrogant/negativ. Manch Reaktion kann ich durchaus nachvollziehen, andere halte ich für absolut übertrieben. Es fasse sich doch bitte jeder an die eigene Nase und refelektiere wie er sich in gegebener Notsituation verhalten würde. Es würde nicht schaden genau zu sondieren was denn nun zu Verhaltensweisen führt die uns unangenehm erscheinen.
Man erinnere sich (wenn man denn alt genug ist) an die Gastarbeiter aus Mocambique oder auch aus Vietnam, gut die hatten ne Beschäftigung.
Entspannt euch es könnte schlimmer sein.


 
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Oliver
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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 02:54

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Zuletzt geändert von Oliver am 22.12.2015, 07:42, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 07:24

Aerolith hat geschrieben:
leitmedien, die so tun, also ob jeder anschlag auf asylbewerberheime von rechtsradikalen ausginge. und das ist eine lüge. die mehrzahl geht NICHT von rechtsradikalen aus.


Nu ist es aber so, dass Hans und Mariechen in dem Momemt, wo sie meinen, einen Anschlag gegen ein Heim verüben zu müssen, zu genau diesen Rechtradikalen mutieren. Um das zu verstehen, brauchts nicht mal Leitmedien.


 
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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 10:03

das wort "radikal" bedeutet wurzelkenntnis resp. eine weltsicht, die aufgrund eigener wurzelerkenntnisse, also des mutmaßlich wesentlichen, gewonnen worden sein wollen. wenn da zwei oder drei sechzehnjährige rumkokeln, ist das keine tat aufgrund von vertieftem nachdenken und studium über die welt, sondern genau das gegenteil davon, nämlich oberflächliches gemache, vielleicht nur aus langeweile oder frust oder imponiergehabe, jedenfalls aus allen anderen gründen als radikalisierter politischer erkenntnis. das muß man schon unterscheiden. ein auf radikalem denken basierender anschlag ist größer, durchdachter, soll das gemeinwesen bedrohen/erschüttern und wie ein fanal wirken. die bei solchen erhebungen subsumierten dachstuhlbrände in unbewohnten häusern waren merschtenteils keine taten von radikalen, sondern von oberflächlich die welt wahrnehmenden dummbeuteln.
ich bin mir ziemlich sicher, daß die erheber und berichterstatter den unterschied zwischen einem radikalen anschlag und dummbeutelverbrechen schon kennen, aber ihn eben nicht so kolportieren. über die gründe dieses verhaltens kann ich nur vermutungen anstellen, lasse das also.

das zweite argument der leitmedien lautet "homophobie". das ist ähnlich falsch. es handelt sich bei unmutsäußerungen der anwohner nicht um homophobie, sondern um xenophobie. die angst vor dem fremden ist so alt wie die menschheit. in maßen ist das auch richtig, daß man das fremde erst einmal argwöhnisch beäugt, denn schon aus selbstschutzgründen sollte man nicht jedem fremden so begegnen, als ob er aus dem selben holz geschnitzt wäre wie man selber. doch wie aristoteles das schon erkannte, bestehen die wenigsten menschen die prüfung eines gleichgewichts zwischen auseinandersetzung mit dem fremden und wohlwollender akzeptanz und bleiben auf der stufe stehen, auf der sie das fremde als unbekanntes und bedrohliches schlichtweg ablehnen oder sogar bekämpfen. das sind dann rechtsradikale, die sich über andere stellen und das andere zerstören wollen.
die andere (linksradikale) blickrichtung auf das fremde ist genauso krank. das fremde wird willkommen geheißen, weil es auf jeden fall anders ist als das verhaßte eigene. diese selbsthaßinszenierungen sind die kehrseite der xenophobie, ich möchte sie autophobie nennen. diese menschen sind bereit, alles zu tun, um sich selbst in ihrem politischen, wirtschaftlichen und nationalen verbund zu zerstören, weil sie sich davon die lösung ihrer eigenen lebensprobleme erhoffen. dummerweise werden sie von ihren gegnern gutmenschen geheißen, derweil sind sie das genaue gegenteil davon: sie hassen sich selber und erhoffen sich vom fremden die zerstörung der von ihnen gehaßten (um)welt.


 
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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 10:27

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Zuletzt geändert von Oliver am 22.12.2015, 07:42, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 11:51

ich danke dir für die genuine befasse mit meinem text und für die persönliche botschaft. ich würde dir ja ebenfalls eine persönliche botschaft zukommen lassen, aber leider habe ich dich auf den letzten vierhundert forumusertreffen nicht angetroffen und muß daher annehmen, daß es dich gar nicht gibt - :idea: . und daher nur diese eine grußbotschaft: mit virtuellen nicks verkehre ich nicht auf persönlicher ebene. geh spülen!


 
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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 13:25

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Zuletzt geändert von Oliver am 22.12.2015, 07:42, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Ein wenig Politik

05.12.2015, 16:29

FCMatze hat geschrieben:
fcmtommi hat geschrieben:
Klehmchen hat geschrieben:
Ach Tommi, vielleicht habe ich es ja bisher überlesen. Aber eigentlich warte ich immer noch auf deine rege Aufzählung sicherer Länder, die gerne Flüchtlinge aufnehmen und sie auch menschwürdig versorgen. Du hattest doch geschrieben, es gibt soviele davon...

lies mal richtig-das war nicht ich! man sollte schon wissen von wem man antworten erwartet^^


Also das mit den sicheren Ländern war ich, aber wo Klehmchen was gelesen hat von "gerne aufnehmen und menschenwürdig versorgen" kann ich nicht beantworten.

Mea culpa...
Am Ende ändert es aber an einer entscheidenden Frage nichts. Jeder der der Meinung ist, es kommen zuviele Flüchtlinge nach Deutschland muss Alternativen aufzählen können. Andernfalls macht es keinen Sinn irgendwelche Flüchtlingen die Einreise verweigern zu wollen.
Und damit muss die "Gegenseite", wenn sie denn an einer konstruktiven Lösung der Flüchtlingsproblematik interessiert ist, nun mal ganz einfach sagen können, wo die Flüchtlinge denn jetzt hinsollen. Und dafür braucht man nunmal Länder, die zum einen überhaupt bereit sind Flüchtlinge aufzunehmen und zum anderen müssen diese schon allein im Sinne der Menschenrechte diese vernünftig versorgen können, also bei den Grundbedürfnissen was Nahrung und Wohnraum angeht eigentlich auf dem gleichen Standard wie ihre eigenen Bedürftigen.
Und selbst wenn man jetzt sagen würde, wir müssen mehr für die Flüchtlingslager im Nahen Osten ausgeben und dort die Bedingungen verbessern (ja um Gottes Willen, das wäre wohl die einfachste und kostensparsamte Möglichkeit) muss man sich dennoch um die kümmern, die schon unterwegs durch Europa sind.
Und da bin ich nunmal gespannt, was für Länder euch vorschweben, wo die Flüchtlinge nun hingehen sollen und wo sie dann auch aufgenommen werden.


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