von fans für fansvon Fans für Fans des 1.FC Magdeburg

 
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MD-Reiner
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Re: Ein wenig Politik

25.09.2017, 20:35



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Eisenschwein
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Re: Ein wenig Politik

25.09.2017, 22:23

Ich finde es toll. Bin ich halt ein Nazi. Mir wurscht was andere von mir halten. So kanns auf alle Fälle nicht weiter gehn mit der asylpolitik in diesem Land. Ich fürchte mich total vor den Zugeständnissen den grünen gegenüber bei der regierungsbildung. Der kleine Mann/Frau muss es am ende wieder ausbaden (Diesel, fossile Brennstoffe, Familienzusammenführung Asylanten)


 
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bbp
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 09:10

und wie so oft wird am ende der kleine mann nichts von den vermeintlichen problemen bemerken, da es sein leben nicht berührt.


na klar kann ich fremde menschen leiden, solang sie fremde menschen bleiben

es geht uns allemal darum, der zutiefst beleidigenden unvernunft der welt das einzige entgegenzusetzen, was diese überhaupt erträglich macht: komik!

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alfatier
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 09:37

Dann besorg mir doch mal bitte kurzfristig nen Kindergartenplatz in MD.


Der Magdeburger Weg
 
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Schnatterinchen
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 10:12

alfatier hat geschrieben:
Dann besorg mir doch mal bitte kurzfristig nen Kindergartenplatz in MD.

Was sollen da erst die Suchenden in den alten Bundesländern sagen, wenn die neuen BL jetzt schon rumjammern?
Vielleicht hätte da die AfD in ihrem Wahlprogramm die besseren Lösungen, aber nein die wollen ja lieber die Kinder im Kreise der Famile aufwachsen sehen (Frauen zurück an den Herd :lol: ), als sich für Kita-Plätze stark zu machen.

"Der Staat muss dafür die elterliche Betreuung genauso finanziell unterstützen wie Kitas und Tagesmütter."

Hoffentlich haben gestern alle Kita-Platz-Suchenden ihre Kreuze an den richtigen Stellen gemacht, dass sie so schnell wie möglich einen entsprechenden Kita-Platz bekommen können. 8-)


 
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schmue
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 11:37

Nu komm mal nicht mit Logik Ente. Das zieht hier nicht... ;)


A homo habilis discovering his opposable thumb says what?

 
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bbp
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 12:44

alfatier hat geschrieben:
Dann besorg mir doch mal bitte kurzfristig nen Kindergartenplatz in MD.


was hat das denn mit den zuvor benannten "problemen" (diesel, fossile brennstoffe, familienzusammenführung, asylbewerber) zu tun?

die ente hat es aber eben sehr schön ausgeführt...

und als persönliche anmerkung: vor dem kita problem stehe ich hier in den alten bundesländern demnächst (in 1,5 jahren) auch. aus dem krippenkreis weiss ich aber auch wie es geht: bei misserfolg tagesmutter nehmen, recht auf betreuung bei der stadt einklagen und die übernehmen sofort die vollen kosten. das funktioniert super und die stadt kümmert sich dann erstaunlich schnell um nen kitaplatz. im schnitt sind hier die kinder 5 monate in der übergangsphase.


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BART
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 13:07

bbp hat geschrieben:
alfatier hat geschrieben:
Dann besorg mir doch mal bitte kurzfristig nen Kindergartenplatz in MD.


was hat das denn mit den zuvor benannten "problemen" (diesel, fossile brennstoffe, familienzusammenführung, asylbewerber) zu tun?

die ente hat es aber eben sehr schön ausgeführt...

und als persönliche anmerkung: vor dem kita problem stehe ich hier in den alten bundesländern demnächst (in 1,5 jahren) auch. aus dem krippenkreis weiss ich aber auch wie es geht: bei misserfolg tagesmutter nehmen, recht auf betreuung bei der stadt einklagen und die übernehmen sofort die vollen kosten. das funktioniert super und die stadt kümmert sich dann erstaunlich schnell um nen kitaplatz. im schnitt sind hier die kinder 5 monate in der übergangsphase.

vllt solltest du meine asylantennachbaren fragen, die haben einen kita-platz, aber das Kind ist 3mal die Woche zuhause.
hat kein Lust, ist die Antwort und wenn du dann sagst das es aber Geld kostet. nein kostet nichts, bezahlt Stadt.
nun was willst du da sagen, nur erklär das mal Leuten wie dir die keinen platz finden
 


 
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alfatier
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 13:14

Gut. Fehlende Kindergartenplätze haben wirklich nichts mit fossilen Brennstoffen zu tun. Mein Fehler. Ziehn wir halt nach Helmstedt.


Der Magdeburger Weg
 
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Schnatterinchen
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 14:18

BART hat geschrieben:
vllt solltest du meine asylantennachbaren fragen, die haben einen kita-platz, aber das Kind ist 3mal die Woche zuhause.
hat kein Lust, ist die Antwort und wenn du dann sagst das es aber Geld kostet. nein kostet nichts, bezahlt Stadt.
nun was willst du da sagen, nur erklär das mal Leuten wie dir die keinen platz finden  

Das gleiche Problem das du hier aufführst, gibt es zu tausenden mit "deutschen Nachbaren", die sich ebenso die Kita-Plätze von Vater Staat (Jugendämter) bzw. uns Steuerzahlern sponsoren lassen, aus Ermangelung an ausreichend verdientem Geld, um ihre Kinder in halbwegs würdiger Weise aufwachsen zu lassen.
Der Unterschied, der dabei häufig auftritt, ist der, dass die deutschen Nachbarn arbeiten könnten, aber keine Lust dazu haben und die Nachbarn aus dem Kreis der Asylbewerber gern arbeiten würden, aber (noch) nicht dürfen, weil der Amtsschimmel mal wieder, wie deutschtypisch, nicht aus den Hufen kommt.  :roll:


alfatier hat geschrieben:
Gut. Fehlende Kindergartenplätze haben wirklich nichts mit fossilen Brennstoffen zu tun. Mein Fehler.

Doch, im weitesten Sinne geht es bei beiden auch um Kohle.  :mrgreen:

Ich weiß nicht ob Helmstedt bei freien Kita-Plätzen die beste Adresse ist, aber im Speckgürtel von Magdeburg sollte es schon noch den einen oder anderen freien Platz in kleineren Kindertagesstätten geben. Alle schon mal abgeklappert?


 
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FCMcrewBS
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 14:53

Hatten ebenfalls eine Absage bzgl. eines Krippenplatzes bekommen, nachdem am Telefon angemerkt wurde, wie ungern wir den Klageweg beschreiten wollen, nur um unseren Rechtsanspruch durchzusetzen hatte unser Kind innerhalb von 5 min den gewünschten Krippenplatz zum gewünschten Datum.

Und wer in MD und Umfeld wegen nem Kitaplatz rumjammert, hat noch nicht im ländlichem "Westen" suchen dürfen, wo die meisten Einrichtungen mittags schließen, weil Mutti ja nicht arbeiten geht, wenn sie nen Kind hat, war ja schließlich früher auch so. :roll:


 
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Schnatterinchen
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 15:07

FCMcrewBS hat geschrieben:
Und wer in MD und Umfeld wegen nem Kitaplatz rumjammert, hat noch nicht im ländlichem "Westen" suchen dürfen, wo die meisten Einrichtungen mittags schließen, weil Mutti ja nicht arbeiten geht, wenn sie nen Kind hat, war ja schließlich früher auch so.  :roll:

Wenn Vati genügend Kohle nach Hause bringt, kann Mutti sich diesen Luxus leisten, aber welche Masse an Vätern in den jungen Bundesländern kann das von sich sagen?
Schade das solche lebenswichtigen Themen im kürzlich beendeten Wahlkampf keinerlei oder kaum Beachtung oder Erwähnung fanden und, Land auf, wie Land ab, nur die Folgen und Auswirkungen der deutschen Rüstungsexporte Thema Nummer 1 waren. :(


 
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FCMcrewBS
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 15:58

Auch im Westen kann sich das der Großteil nicht leisten.


 
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MD-Reiner
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 17:14

bbp hat geschrieben:
und wie so oft wird am ende der kleine mann nichts von den vermeintlichen problemen bemerken, da es sein leben nicht berührt.

Von welchem Land redest du? Probleme die nur vermeintlich sind und deshalb quasi niemanden berühren? Meinst bestimmt das Paradies.
Es wäre schön, wenn du mir die Reiseroute dorthin zeigen könntest, es gehen auch die GPS- Daten.

Alles hat 2 Seiten, alles!
Wenn also Menschen zu uns kommen und Hilfe erhalten, muss das Geld dafür erarbeitet werden.
Wenn Energiekonzerne durch Umweltauflagen gegängelt werden, werden sie die Kosten umlegen.
Wenn wir Kriege machen, müssen diese bezahlt werden und die Flüchtlingszahl steigt weiter.
Wenn die Umwelt immer mehr durch Wachstum, Wachstum, Wachstum belastet wird, müssen wir das auf vielen Wegen bezahlen.
Wenn die Gier größer ist wie der Verstand, müssen wir bezahlen durch längere Arbeitszeit, höhere Preise ect.
Wenn die Lebensmittelindustrie uns langsam vergiftet, bezahlen wir das mit unserer Gesundheit.
Wenn es uns besser gehen soll, als eigentlich nötig, dann erhöt sich die Anzahl der Sklaven auf dieser Welt. ( http://slaveryfootprint.org/ )
wenn, wenn, wenn

Wenn du Lust hast, gib bei google nur "Armut in Deutschland" ein.
Wenn du alle rund 10.000.000 Ergebnisse abgearbeitet hast, kannst du über deinen Satz nochmals nachdenken, so du denn willst.


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Schnatterinchen
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Re: Ein wenig Politik

26.09.2017, 18:19

Völlig richtig, aber warum wählen dann in Deutschland über 85% der Wahlberechtigten Parteien, die das nicht ändern wollen? :o
Sind diese über 85% alle mit dem Klammerbeutel gepudert worden oder woran liegt es, dass in den nächsten vier Jahren die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseienander geht und deine aufgezählten Punket weiter an Brisanz zunehmen werden? :roll:


 
Jörn
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Re: Ein wenig Politik

27.09.2017, 10:40

ja und obwohl wir hier immer mehr vergiftet werden, wird die Lebenserwartung immer höher und sind die 65 jährigen heute fitter als vor 40 jahren die 50-jährigen.

und trotzdem immer mehr steuern gebraucht werden, wurden die steuern seit einiger zeit nicht erhöht

und obwohl die gier immer höher wird, wird nicht alles immer teurer sondern bleibt die Inflation auf tiefsständen. was ich als Kreditnehmer blöd finde. ich will wieder Preissteigerungen wie es sie früher einmal gab. 2-3% würden reichen. Geldentwertung jetzt!


 
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Re: Ein wenig Politik

27.09.2017, 20:48

Jörn hat geschrieben:
ja und obwohl wir hier immer mehr vergiftet werden, wird die Lebenserwartung immer höher und sind die 65 jährigen heute fitter als vor 40 jahren die 50-jährigen.

und trotzdem immer mehr steuern gebraucht werden, wurden die steuern seit einiger zeit nicht erhöht

und obwohl die gier immer höher wird, wird nicht alles immer teurer sondern bleibt die Inflation auf tiefsständen. was ich als Kreditnehmer blöd finde. ich will wieder Preissteigerungen wie es sie früher einmal gab. 2-3% würden reichen. Geldentwertung jetzt!

:shh:

https://www.youtube.com/watch?v=By7wOLrx9qo


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Rumburak
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 08:02

Ein bizarres Schauspiel durfte ich am Montag in Halle erleben.
Da donnerte aus einer Box das "Einheitsfrontlied" und gleichzeitig hielten
die Teilnehmer der Demonstration ein Transparent hoch, was dazu aufrief die Antifa als
kriminelle Organisation einzustufen...


Fanclub Saalkreis
 
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Magdeburg56
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 10:07

Rumburak hat geschrieben:
 was dazu aufrief die Antifa als kriminelle Organisation einzustufen...

... was diese ja auch ist :!:


 
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Mecklenbörder
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 17:44

Magdeburg56 hat geschrieben:
Rumburak hat geschrieben:
 was dazu aufrief die Antifa als kriminelle Organisation einzustufen...

... was diese ja auch ist :!:

Ganz gewiss nicht...
Es sei denn, Du hast Belege dafür.


Auf Abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei.
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Magdeburg56
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 17:55

Mecklenbörder hat geschrieben:
Magdeburg56 hat geschrieben:
Rumburak hat geschrieben:
 was dazu aufrief die Antifa als kriminelle Organisation einzustufen...

... was diese ja auch ist :!:

Ganz gewiss nicht...
Es sei denn, Du hast Belege dafür.

schau dir einfach die ganzen Bilder der Randale dieser Verbrecher an.


 
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Mecklenbörder
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 18:14

@Magdeburg56
Da hast Du aber schöne Bilder bei Bing "gefunden"... Clever, dass Dir nicht einmal die Nazi-Bilder in Deiner Suche aufgefallen sind... :geek:
Fakt ist: DIE Antifa als solches gibt es nicht. Es gibt solche und solche Organisationen. Aber keine "kriminelle Organisation Antifa".
Ich mache die CDU auch nicht zur kriminellen Organisation, nur weil einige Mitglieder nachweislich kriminell gehandelt haben.
Und als Fußballfan sollte man sich einig sein, dass Nazis / Rassisten bekämpft werden müssen und im Stadion nichts zu suchen haben. Das sind wir unseren Spielern schuldig.


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Magdeburg56
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 18:39

Mecklenbörder hat geschrieben:
dass Nazis / Rassisten  im Stadion nichts zu suchen haben. Das sind wir unseren Spielern schuldig.

...das ist ja wohl Logisch und gilt für Rechts- wie auch Linksradikale. Politik hat generell nichts im Stadion verloren


 
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 20:06

Magdeburg56 hat geschrieben:
Mecklenbörder hat geschrieben:
dass Nazis / Rassisten  im Stadion nichts zu suchen haben. Das sind wir unseren Spielern schuldig.

...das ist ja wohl Logisch und gilt für Rechts- wie auch Linksradikale. Politik hat generell nichts im Stadion verloren

Warum wird es denn hier breitgetreten, wenn es sich doch von selbst versteht? Und ganz nebenbei, was sind wir deswegen unseren Spielern schuldig?


 
bluesky
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 20:21

Vielleicht hat er dabei an jemanden wie Tarek gedacht.


 
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 20:41

So, so.
Wir sind also nicht von Kriminellen umgeben, die auch noch was zu sagen haben.
Ich krieg mich gar nicht mehr ein vor lachen.
:lol:


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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 20:45

Magdeburg56 hat geschrieben:
Mecklenbörder hat geschrieben:
Ganz gewiss nicht...
Es sei denn, Du hast Belege dafür.

schau dir einfach die ganzen Bilder der Randale dieser Verbrecher an.

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Ich danke allen Beteiligten das ich nicht in Halle geboren wurde!
 
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 21:53

Magdeburg56 hat geschrieben:
Rumburak hat geschrieben:
 was dazu aufrief die Antifa als kriminelle Organisation einzustufen...

... was diese ja auch ist :!:

Mir ging es eher um die Skurilität, einerseits Arbeiterlieder zu spielen, die wohl
eher links anzusiedeln sind und gleichzeitig solch ein Transparent zu zeigen.
Richtig übel aber sind Aufklebermotive auf der Seite der Organisatoren.
Laut diesen würden die Geschwister Scholl und Ernst Thälmann AFD wählen.
Das ist schon richtig widerlich, diese anmaßende Dummheit.
Zuletzt geändert von Rumburak am 12.10.2017, 21:58, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Ein wenig Politik

13.10.2017, 16:04

Rumburak hat geschrieben:
"... Ernst Thälmann AFD wählen ... richtig widerlich, diese anmaßende Dummheit.

Ich weiß nicht, wen oder was Thälmann heute wählen würde, oder ob er überhaupt noch politisch aktiv wäre, aber ich bin mir sicher, das er, als bekennender Patriot, von den Wirrköpfen die sich heute selbst als "Antifaschisten" bezeichnen, in die braune Ecke gedrängt und als "Nazi" oder gar "Rassist" diffamiert werden würde...

Ernst Thälmann (1944):

"...  Ich bin kein weltflüchtiger Mensch, ich bin ein Deutscher mit großen nationalen, aber auch internationalen Erfahrungen. Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation..."

Wer "Staat" (austauschbares, politisches System) und "Heimat" (eigene, lebenskulturelle Identität) in einen Topf wirft, einmal umrührt und aus der Brühe die Erkenntnis gewinnt, das die Liebe zur eigenen Heimat, der Einsatz für den Erhalt der eigenen Lebensart, zwangsläufig Haß auf andere Menschen und ihre Kulturen bedeutet, der ist entweder dumm oder selbst von menschenverachtendem Haß geblendet.


 
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Sioux
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Re: Ein wenig Politik

17.10.2017, 18:34

Kille hat geschrieben:
Wer "Staat" (austauschbares, politisches System) und "Heimat" (eigene, lebenskulturelle Identität) in einen Topf wirft, einmal umrührt und aus der Brühe die Erkenntnis gewinnt, das die Liebe zur eigenen Heimat, der Einsatz für den Erhalt der eigenen Lebensart, zwangsläufig Haß auf andere Menschen und ihre Kulturen bedeutet, der ist entweder dumm oder selbst von menschenverachtendem Haß geblendet.

Yep. Zustimmung; und dennoch stelle ich für _andere_ den Satz mal um: Wer meint, dass die Liebe zur eigenen Heimat, der Einsatz für den Erhalt der eigenen Lebensart, zwangsläufig Hass auf andere Menschen und ihre Kulturen rechtfertigt, der ist entweder dumm oder selbst von menschenverachtendem Hass geblendet.


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