von fans für fansvon Fans für Fans des 1.FC Magdeburg

 
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Magdeburg56
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 17:55

Mecklenbörder hat geschrieben:
Magdeburg56 hat geschrieben:
Rumburak hat geschrieben:
 was dazu aufrief die Antifa als kriminelle Organisation einzustufen...

... was diese ja auch ist :!:

Ganz gewiss nicht...
Es sei denn, Du hast Belege dafür.

schau dir einfach die ganzen Bilder der Randale dieser Verbrecher an.


 
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Mecklenbörder
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 18:14

@Magdeburg56
Da hast Du aber schöne Bilder bei Bing "gefunden"... Clever, dass Dir nicht einmal die Nazi-Bilder in Deiner Suche aufgefallen sind... :geek:
Fakt ist: DIE Antifa als solches gibt es nicht. Es gibt solche und solche Organisationen. Aber keine "kriminelle Organisation Antifa".
Ich mache die CDU auch nicht zur kriminellen Organisation, nur weil einige Mitglieder nachweislich kriminell gehandelt haben.
Und als Fußballfan sollte man sich einig sein, dass Nazis / Rassisten bekämpft werden müssen und im Stadion nichts zu suchen haben. Das sind wir unseren Spielern schuldig.


Auf Abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei.
(Aad de Mos)
 
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Magdeburg56
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 18:39

Mecklenbörder hat geschrieben:
dass Nazis / Rassisten  im Stadion nichts zu suchen haben. Das sind wir unseren Spielern schuldig.

...das ist ja wohl Logisch und gilt für Rechts- wie auch Linksradikale. Politik hat generell nichts im Stadion verloren


 
oTTo1965
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 20:06

Magdeburg56 hat geschrieben:
Mecklenbörder hat geschrieben:
dass Nazis / Rassisten  im Stadion nichts zu suchen haben. Das sind wir unseren Spielern schuldig.

...das ist ja wohl Logisch und gilt für Rechts- wie auch Linksradikale. Politik hat generell nichts im Stadion verloren

Warum wird es denn hier breitgetreten, wenn es sich doch von selbst versteht? Und ganz nebenbei, was sind wir deswegen unseren Spielern schuldig?


 
bluesky
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 20:21

Vielleicht hat er dabei an jemanden wie Tarek gedacht.


 
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MD-Reiner
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 20:41

So, so.
Wir sind also nicht von Kriminellen umgeben, die auch noch was zu sagen haben.
Ich krieg mich gar nicht mehr ein vor lachen.
:lol:


Teufel zu Petrus: „Schlage Fußballspiel Himmel gegen Hölle vor." Petrus: "Okay", aber du solltest wissen, alle guten Spieler die es jemals gab, sind im Himmel." Teufel: „Kein Problem, wir haben die Schiedsrichter!"
 
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Mick Jagger
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 20:45

Magdeburg56 hat geschrieben:
Mecklenbörder hat geschrieben:
Ganz gewiss nicht...
Es sei denn, Du hast Belege dafür.

schau dir einfach die ganzen Bilder der Randale dieser Verbrecher an.

Bild


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Ich danke allen Beteiligten das ich nicht in Halle geboren wurde!
 
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Rumburak
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Re: Ein wenig Politik

12.10.2017, 21:53

Magdeburg56 hat geschrieben:
Rumburak hat geschrieben:
 was dazu aufrief die Antifa als kriminelle Organisation einzustufen...

... was diese ja auch ist :!:

Mir ging es eher um die Skurilität, einerseits Arbeiterlieder zu spielen, die wohl
eher links anzusiedeln sind und gleichzeitig solch ein Transparent zu zeigen.
Richtig übel aber sind Aufklebermotive auf der Seite der Organisatoren.
Laut diesen würden die Geschwister Scholl und Ernst Thälmann AFD wählen.
Das ist schon richtig widerlich, diese anmaßende Dummheit.
Zuletzt geändert von Rumburak am 12.10.2017, 21:58, insgesamt 1-mal geändert.


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Kille
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Re: Ein wenig Politik

13.10.2017, 16:04

Rumburak hat geschrieben:
"... Ernst Thälmann AFD wählen ... richtig widerlich, diese anmaßende Dummheit.

Ich weiß nicht, wen oder was Thälmann heute wählen würde, oder ob er überhaupt noch politisch aktiv wäre, aber ich bin mir sicher, das er, als bekennender Patriot, von den Wirrköpfen die sich heute selbst als "Antifaschisten" bezeichnen, in die braune Ecke gedrängt und als "Nazi" oder gar "Rassist" diffamiert werden würde...

Ernst Thälmann (1944):

"...  Ich bin kein weltflüchtiger Mensch, ich bin ein Deutscher mit großen nationalen, aber auch internationalen Erfahrungen. Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation..."

Wer "Staat" (austauschbares, politisches System) und "Heimat" (eigene, lebenskulturelle Identität) in einen Topf wirft, einmal umrührt und aus der Brühe die Erkenntnis gewinnt, das die Liebe zur eigenen Heimat, der Einsatz für den Erhalt der eigenen Lebensart, zwangsläufig Haß auf andere Menschen und ihre Kulturen bedeutet, der ist entweder dumm oder selbst von menschenverachtendem Haß geblendet.


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Sioux
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Re: Ein wenig Politik

17.10.2017, 18:34

Kille hat geschrieben:
Wer "Staat" (austauschbares, politisches System) und "Heimat" (eigene, lebenskulturelle Identität) in einen Topf wirft, einmal umrührt und aus der Brühe die Erkenntnis gewinnt, das die Liebe zur eigenen Heimat, der Einsatz für den Erhalt der eigenen Lebensart, zwangsläufig Haß auf andere Menschen und ihre Kulturen bedeutet, der ist entweder dumm oder selbst von menschenverachtendem Haß geblendet.

Yep. Zustimmung; und dennoch stelle ich für _andere_ den Satz mal um: Wer meint, dass die Liebe zur eigenen Heimat, der Einsatz für den Erhalt der eigenen Lebensart, zwangsläufig Hass auf andere Menschen und ihre Kulturen rechtfertigt, der ist entweder dumm oder selbst von menschenverachtendem Hass geblendet.


Mein erstes Spiel? Unbekannt! Mein erstes Spiel ohne erwachsene Begleitung 4. Juni 1983 (4:0 im Stadion der Weltjugend). Ich war elf ...
 
Jörn
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Re: Ein wenig Politik

18.10.2017, 09:14

mag stimmen. dennoch hört man seit Ewigkeiten das sowas wie Nationalstolz gleich mit nazi gleichgesetzt wird, aber wer setzt denn sowas gleich außer ein paar antifa spinnern, die ja wohl keiner bei dem Thema ernst nehmen will. mir hat noch nicht einmal  in meinem leben ein errnstzunehmender mensch aufgrund dessen vorgeworfen nazi zu sein. noch nicht mal in Foren oder sozialen Netzwerken, die ja bekanntlich die Jauchegrube unserer Gesellschaft sind und wo man sicher nichts, aber auch gar nichts ernst nehmen sollte.
wobei ich nicht ganz verstehe, was das Thema mit der AfD zu tun hat. Die tun sich ja deutlich weniger mit Heimatliebe und nationalsolz hervor als vielmehr mit offenen Rassismus und Hetze gegen Ausländer. und wenn jemand sagt "ich bin stolz deutscher zu sein und Ausländer raus" - "Du Nazi" - "Was? darf man nicht mal Nationalstolz zeigen ohne als Nazi betitelt zu werden?" um mal das AfD rumgeheule und die Daueropferrolle in der sie sich suhlen plakativ zusammenzufassen. 
Die AfD ist es nämlich die beides in einen Topf wirft. Nicht als Vorwurf sondern als Wahlkampf. Und sie punkten vor allem mit der Ausländerkeule, wie man ja leicht an den erreichten Prozenten der Wertkonservativen Alternative ohne Ausländerhetze ALFA sehen kann.


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